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Trends und Mehrinternet trends
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Weihnachtsspielerein

Bald ist wieder Weihnachten und die Zeit der Glückwünsche und Grußkarten steht wieder vor der Tür. Vor einigen Jahren startet ein Unternehmen im Internet einen Service, der zunehmend beliebter wurde. Der Name lautete elfyourself. Elfyourself ist eine Flash Applikation, bei der man sein eigenes Bild hochladen kann und dieses Bild wird auf einen Charakter projeziert, welcher zu einer lustigen Meldodie anfängt zu tanzen. Doch die Trends zeigen eine Rückläufigkeit der Beliebtheit von elfyourself. Schaut man sich den Elfyourself Keyword Trend an, sieht man, dass die Leute vor ein paar Jahren noch häufige nach diesem Begriff gesucht haben. Sicherlich begründet in der Vielzahl an anderen personalisierten Formaten wie eigene Movies oder die persönliche Weihnachtsmann Video Botschaft.



JACE

Jace ist eine Komposition von C++ und Java Biliotheken und Porgrammen auf Basis von JNI, welches es unheimlich einfach gestaltet C++ Code zu schreiben, welcher sich mit der  Java Virtual Machine (JVM) integriert. Jace ist vergleichbar mit Alphaworks easyJNI, nur viel einfacher, mit mehr Funktionen und mehr Power. Es wird u.a vom LCG in der Schweiz als Anwendungsarchitektur verwendet und stellt damit einen hohen Beitrag zur Forschung dar.



Galileo Galilei Teleskop

In die fernen Weiten zu schauen und zu wissen, was sich „da draußen“ so verbirgt ist einer der innerlichsten Wünsche der Menschheit. Zu wissen, ob es da draußen im Weltall noch weiteres Leben gibt und ob es irgendwann mal die Möglichkeit geben wird, eine neue Welt zu entdecken, welche uns als Menschen und technologisch neue Dimensionen setzt – ein Traum, welcher mit dem Galileo Galilei Teleskop ein Stückchen näher gerückt ist. Vor 400 Jahren hat Galileo Galilei das Teleskop erfunden und heute wurde zum Gedenken an diese Erfindung – einem Meilenstein der Astronomie. Die Krönung des Ganzen ist sicherlich das berühmte Hubble-Weltraumteleskop, mit dem man bis die weitesten Winkel der Galaxien blicken kann. Die Nasa und ESA hat bei der Erforschung des Weltraum ebenso einen großen Beitrag geleistet – allerdings  wäre es ohne das Galileo Galilei Teleskop in der Teleskop-Geschichte wohl nie soweit gekommen.



unddu macht dicht

Laut einem Bericht der FR Online macht das Soziale-Netzwerk Unddu.de von der web.de AG zu. Grund ist demnach der mangelnde Erfolg auf den Zug der Social Networks mit aufzuspringen. Das Portal wurde im April 2007 gegründet und verzeichnete aktuell gerade mal 16.000 Nutzer.  Damit hat es ein Mailnutzer-Gigant wie web.de nicht geschafft seine Mail-Community für ihr eigenes Soziales Netz zu begeistern.



1,99 Mobile Flatrate von Kabeldeutschland

Seit wenigen Tagen bietet Kabeldeutschland eine Mobile Internetlösung an. Realisiert durch einen Internet-Stick kostet die Tages-Flatrate nur 1,99 Euro und ist damit sogar günstiger als die gleichartige Variante von Fonic! Damit setzt Kabel einen Maßstab in Deutschland, welche mobiles Internet weiter und weiter immer bezahlbarer gestaltet und den allgemeinen Trend weiter unterstützt!

Mehr Infos zu diesem Paket gibt es hier.



Lokalisten öffnet Profile-Pages für Suchmaschinen

So langsam haben auch die großen Freundesnetzwerke im Internet erkannt, dass „Suche“ ein sehr günstiger Kanal im Internet darstellt um neue Nutzer zu generieren. Neben Facebook, welche kürzlich eine sprechene URL für ihre Profile gelauncht hat, zieht nun die Community Lokalisten nach und bietet dem Nutzer an, sein Profil den Suchmaschinen freizugeben. Damit ist es möglich, dass das eigene Profil in den Suchmaschinen auftaucht. Je nachdem wie gut man diese Profile verlinkt und vernetzt, erzeugen diese Seite ein nicht zu verachtendes Volumen an neuen Besuchern aus den Suchmaschinen – Plattformen wie Yasni, 123people oder Stayfriends profitieren schon seit langem von dieser Art Suchtraffic. Bleibt abzuwarten wann WKW, MeinVZ und StudiVZ sich diesem Trend anschliessen…. ich denke wohl sehr bald.



Jeder Rechner wird zum Webserver

Einfach und unkompliziert kann man seit wenigen Tagen dank einer neuen Erfindung von Opera einen jeden Rechner als Webserver umgestalten. Dazu muss man sich die aktuelle Version des Opera Browser mit OperaUnite herrunterladen und interallieren. Danach kann es losgehen und man kann die verschiedenen Services von Opera nutzen. Der Nutzer selbst greift dabei über eine DNS-Lösung von Opera direkt auf den Rechner des Nutzers zu. Damit umgeht Opera die 3te Partei des Webserver, welche im Internet bislang und sehr oft von Nöten war. Meiner Meinung nach ist das eine hervorragende Lösung für kleinere Webseiten, welche einfach nur ein paar ausgewählte Sachen mit anderen, wenigen Nutzern aber dennoch öffentlich teilen wollen. Derzeit teste ich gerade, ob diese Inhalte auch von den Suchmaschinen aufgenommen und damit auffindbar gemacht werden können.



Baufinanzierung via Internet im Trend

Da sich heutzutage alles um die Finanzen dreht versucht man sein Geld bestmöglich anzulegen. Jeder informiert sich bei einer Bank oder Versicherungsgesellschaft, warum nicht eigentlich auch im Internet? Da nicht jeder über die Zeit verfügt, um sich von einem Berater die finanziellen Möglichkeiten erläutern zu lassen, kann man sich auch einfach und bequem über das Internet informieren. Viele Leute wollen ein Haus als ihr Eigentum bezeichnen können, doch leider fehlen den meisten die finanziellen Mittel. Durch eine Baufinanzierung kann der Wunsch in Erfüllung gehen.

Bisher sind die Finanzdienstleistungen über das Netz nur in bestimmten Bereichen genutzt worden, wie dem Online-Banking. Doch der Trend nimmt weiter zu, egal ob es sich um den Abschluss einer Versicherung oder einer Finanzierung handelt. Gerade bei einer Umfrage ist ersichtlich geworden, wie viele Leute sich dazu entscheiden, den Baufinanzierungsvertrag über das Internet abzuschließen. Um dies einmal prozentual darzulegen: 36 % der Befragten sind der Meinung, dass sie mit einer persönlichen Beratung in der Bank besser verfahren. Jedoch 42 % haben sich für einen Abschluss von einer Baufinanzierung durch das Internet entschlossen, wiederum 22 % haben sich der Stimme enthalten. Man kann also ersehen, dass kein Risiko vorhanden ist oder entsteht, nur weil man sich im Netz über eine entsprechende Finanzierung informiert und zu einem Abschluss bringt. Die Zahl der Interessenten erhöht sich stets – durch Beiträge auf unterschiedlichen Portalen verbreitet sich der Trend wie ein „Lauffeuer“. Selbst das Alter spielt keine große Rolle mehr, denn auch die jungen Menschen versuchen sich heutzutage frühzeitig abzusichern. Und gerade die sind es, die sich viel mit dem Internet beschäftigen und meistens auch dadurch auf die entsprechenden Webseiten stoßen. Da ist dann auch keine Rede mehr von irgendeiner Beeinflussung, denn jeder sollte sich mit dem Thema auseinander gesetzt haben.

Nicht grundlos hat sich der Trend so weit verbreitet, denn via Internet geht es in der heutigen Zeit einfach schneller.

Da nicht nur die Beratungen und Versichungspolicen auf den Webseiten besser beschrieben sind, sondern auch ein umfangreiches Angebot an Baufinanzierungen existiert, ist das Interesse von einem Vertragsabschluss höher. Ebenfalls werden die Wünsche der User beachtet und auf die jeweilige Police ausgerichtet.



Open Entry Search Directory

Ok, Webverzeichnisse mögen für den ein oder anderen eine Mittel aus vergangenen Zeiten sein. Doch der handsortierte Webkatalog ist und bleibt einer der besten Recherchemöglichkeiten im Web. Denn anders als bei einem automatisierten Suchalgorhythmus werden die Seiten redaktionell betreut, ausgewertet und bei Erfolg gelistet. Nur wer den strengen Qualitätsrichtlinien entspricht hat eine Chance auf ein Listing. Anders wie bei vielen anderen Webverzeichnissen wird im neuen Open Entry Search Directory noch selbst recherchiert. Der Anteil an externen Eintragungen beträgt nur weniger als 1%. Damit gewinnt das Verzeichnis an Qualität und wird zu einem brauchbaren Anlaufpunkt für alle, die zu einem bestimmten Thema etwas suchen. Ansich ist ein Webkatalog nichts anderes als zB. eine „human powered search engine“ wie z.B. Mahalo. Nur statt einer Keywordsuche, hangelt man sich hierarchisch durch die verschiedenen Themenbäume. Der Vorteil einer Baumstruktur ist, dass man andere verwandte Cluster entdeckt und somit ideenreicher sein Zielreicht. Bei der Eingabe eines Suchbegriffs legt man sich bereits fest und muss darauf hoffen, die Ergebnisseite mit artverwandten Tags versehen ist – was oft nicht der Fall ist.

Was unterscheidet sich noch? – OESD ist ein Webverzeichnis, welches thematisch aktuelle Themen covered sowie ein Verzeichnis, welches versucht bis auf Produktebene herrunter eine hilfreiche Quelle zu sein. Das heisst, dass selbst zu einer speziellen Type eine Kategorie (z.B. KDL 40X350 von Sony) extistiert und somit eine sehr granulare Recherche möglich ist.



Weihnachtsgrüße per Telefon

Der Instant Messaging Service Anbieter Skype hat vor wenigen Wochen eine Umfrage gestartet bei der 1.000 Leute befragt wurden, welche Kommunikationsart sie verwenden, um ihre Weihnachtsgrüße und Weihnachtsglückwünsche zu übermitteln. Dabei kam heraus, dass die Nummer #1 immernoch das Telefon ist, wie sich Leute zum Weihnachtsfest gratulieren. Dicht geflogt von der Email – mit über 75% gehört der Weihnachtsgruß per Email zu den Favoriten der Kommunikationswege. Immerhin wollen gut 7% der Befragten ihre Social-Networks dazu benutzen um Ihren Weihnachtsgruß zu übersenden. Diesen Anteil hätte ich weit höher geschätzt, da bei der Nutzungsfrequenz dieser Plattformen und den Erinnerungs-Features die die meisten dieser Social-Networks bieten doch recht hoch ist und man damit ständig und bei fast jeder Gelegenheit daran erinnert wird – mehr mit seinen Freunden, Bekannten und Chatpartnern zu interagieren.

Den vollständigen Pressebericht zu dieser Umfrage findet ihr unter: http://www.presseportal.de/pm/67508/1314038/skype




 

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